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Nationalratswahlen 2015

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Für eine ehrliche und transparente Politik

 

Mit gefüllten « Spychern » , einem breiten Erfahrungsschatz und einem guten Leistungsausweis treten in über 14 Kantonen EDU- Kandidierende zu den Nationalratswahlen an.

Die EDU zeichnet sich in ihrer Zielsetzung für eine konstruktive und zukunftsorientierte Schweiz aus. Sie politisiert ehrlich und engagiert sich für das Leben, den Menschen und die Familie. Die EDU steht für Bedrohte in dieser Gesellschaft ein und hat eine Perspektive für eine umfassende Versorgungssicherheit.

EDU Kanton Bern nominiert für die Nationalratswahlen und will wieder einen Sitz im Nationalrat.

Foto: M. Kronauer
Foto: M. Kronauer

30.01.2015

An ihrer Delegiertenversammlung in Thun nominierte die EDU Kanton Bern die Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalratswahlen 2015

Die EDU Kanton Bern will im kommenden Herbst den vor vier Jahren verlorenen Sitz im Nationalrat zurückgewinnen und steigt mit zwei Listen und total 50 Kandidatinnen und Kandidaten ins Rennen. Die Delegierten nominierten die von den Regionalparteien und der Wahlkommission vorgeschlagenen Kandidierenden einstimmig.

 

Im bevorstehenden Wahlkampf setzt die EDU auf die Mobilisation an der Wählerbasis und ist auch in diesem Jahr an der BEA und an der OHA mit einem Informationsstand aktiv.

 

Thuner Tagblatt vom 04.02.2015: Bernische EDU will wieder in den Nationalrat

 

Weitere Auskünfte:

Peter Bonsack, Präsident, 079 607 12 07

Alfred Schneiter, Geschäftsführer, 079 485 16 76

Nationalratswahlen 2015

EDU konzentriert sich auf den Nationalrat

Die Wahlvorbereitungen laufen. Die EDU lässt die Ständeratswahlen aus, tritt jedoch mit zwei Listen zu den Nationalratswahlen vom Oktober 2015 an. In der Proporz-Wahl zählt jede Stimme für die Kandidierenden zugleich als Parteistimme. Deshalb sollen die Listen vollständig besetzt werden, idealerweise mit Personen, die in ihrer Region gut vernetzt sind.

 

Die Delegiertenversammlung (DV) hat beschlossen, nicht an den Ständeratswahlen teilzunehmen. Einerseits wäre der finanzielle Aufwand beträchtlich, um eine Kandidatur bekannt zu machen. Andererseits mussten wir bei vergangenen Wahlen feststellen, dass unsere Kandidaten als vorweg chancenlos bezeichnet und von den Medien bei der Berichterstattung vielfach übergangen wurden. So konnte auch kein Zusatznutzen für die Nationalratswahlen erzielt werden.

 

Die DV hat weiter beschlossen, mit zwei Listen zu den Nationalratswahlen anzutreten. Da wir in der EDU kaum kantonsweit bekannte Persönlichkeiten haben, ist es wichtig, dass wir möglichst viele regional bekannte und verankerte Kandidatinnen und Kandidaten aufstellen, die sich zur Verfügung stellen. Das ursprünglich gesteckte Ziel, bis Ende Oktober 2014 die Liste beisammen zu haben, stellte sich als zu ehrgeizig heraus. Es braucht noch etwas Überzeugungsarbeit, damit wir genügend Leute finden, die bereit sind, ohne eigene Chancen auf eine Wahl, uns bei den Wahlen mit einer Kandidatur zu unterstützen. Aber das Wahlsystem im Proporz verlangt, möglichst viele Parteistimmen zu sammeln, damit der angestrebte Nationalrats- Sitz für die EDU erreicht wird. Denn jede einzelne Stimme für die Kandidierenden ist zugleich eine Parteistimme!

Kanton Bern erhält noch 25 Sitze

Im Kanton Bern ist die Hürde für die Erreichung eines Mandats bei den Nationalratswahlen höher geworden. Da andere Kantone eine (noch) stärkere Bevölkerungszunahme aufweisen als der Kanton Bern, hat Bern anstatt 26 Sitze nur noch 25 Sitze zur Verfügung. Bei der Berechnung der Mandate wird auch die ausländische Bevölkerung miteinbezogen; würden nur die effektiv Stimmberechtigten berücksichtigt, könnte der Kanton Bern mehr Sitze belegen.

 

Das Taktieren um Listenverbindungen ist in vollem Gange. Eine Eigenheit des Proporz-System ist, dass grosse Blöcke bevorteilt und kleine Blöcke benachteiligt werden. Deshalb ist es für unsere kleine Partei entscheidend, eine geschickte Listenverbindung einzugehen. Dabei haben auch rein rechnerische Argumente gegenüber politischen Gemeinsamkeiten starkes Gewicht. Im Vordergrund stehen für uns die christlichen Parteien EVP und CVP. Wir sind aber auch mit weiteren Parteien (SD, FDP, BDP und SVP) im Gespräch. Klar ist, dass wir so oder so eine Listenverbindung eingehen wollen, weil wir unsere Stimmen nicht wie vor vier Jahren «ins Leere laufen» lassen möchten.

 

Jakob Schwarz, Grossrat