EDU Kanton Bern

Resultate zu den Gemeindewahlen 2016

Nach alphabetischer Reihenfolge:

Bern

Kein Sitz im Stadtrat

Wir traten mit dem Motto «Suchet der Stadt Bestes» nach Jeremia 29,7 zu den Wahlen vom 27. November 2016 an. Unser erstes Ziel war der Wiedereinzug in den Stadtrat. Vor vier Jahren hatten wir den Sitz äusserst knapp verloren. Die Stadt Bern sollte wieder eine klare, christliche Stimme im Parlament erhalten. Weiter engagierten wir uns auch für die Wiederwahl des Finanzdirektors Alexandre Schmidt. Er hat in den vergangenen vier Jahren sehr gute Arbeit geleistet und wir waren der Meinung, dass er die Wiederwahl verdient hätte. Leider waren die Ergebnisse aber enttäuschend. Die linkste Deutschschweizer Stadt ist noch linker geworden. Einen Sitz im Stadtrat haben wir deutlich verpasst und Alexandre Schmidt wurde abgewählt.

Beat Gubser, EDU Bern | Standpunkt Nr. 1,  2017

 

EDU Stadt Bern

Biel

Dank an die Wählerschaft und an die Kandidierenden

Am 25. September 2016 wurde Fred Schor erneut in den Stadtrat gewählt. Wir freuen uns sehr und danken allen Bieler Standpunkt-Leserinnen und Lesern herzlich für ihre Unterstützung! 24 Kandidatinnen und Kandidaten der EDU Biel hatten sich für die Wahl zur Verfügung gestellt, auch ihnen ein grosses «vergelt's Gott». Fred Schor wird alles daran setzen, die Anliegen der EDU im Stadtrat zu vertreten, damit sich biblische Werte in der Politik positiv auf das Gesamtwohl unserer Stadt auswirken. Beten wir für ihn und unsere Stadt. «Bhüet nech Gott.»
Susanne Mauerhofer, EDU Biel | EDU Standpunkt November 2016


Alle Resultate, von der Stadt Biel attraktiv dargestellt

 

Internetseite der EDU Biel

Belp

Stefan Oester wurde mit einem Glanzresultat in den Gemeinderat wiedergewählt.

Die EDU hat ihren Wähleranteil von 10.63 (2012) auf 12.4% gesteigert.

Auch das Amt von Stefan Bernhard in der Geschäftsprüfungskommission wurde bestätigt.

Benjamin Marti (SVP) hat sich bei der Stichwahl um das Belper Gemeindepräsidium gegen Stefan Neuenschwander (SP) durchgesetzt.

 

Zwei erfreuliche Resultate

 

Wahlergebnisse (Gemeinde Belp: "Neues Aktuelles")

Burgdorf

Wiederwahl gelungen

Zum sechsten Mal seit 1996 ist die EDU zu den Burgdorfer Stadtratswahlen angetreten. Es lag uns am Herzen, unseren Sitz zu verteidigen. Ein zweites Mandat wäre für uns eine schöne Überraschung gewesen. Am 27. November 2016 haben wir zwölf Wählerstimmen mehr (plus 8 Prozent) erhalten, doch die Stimmbeteiligung ist viel stärker von 34 auf 42 Prozent angestiegen. Der neu gewählte Stadtrat setzt sich aus je 18 Mitgliedern der bürgerlichen Parteien und EDU, sowie Rot- Grün- Mitte und aus vier Mitgliedern der GLP zusammen. Doch am wich tigsten ist unser herzlicher Dank an unsere treue EDU-Wählerschaft, an die elf Wahlhelferinnen und Wahlhelfer auf der EDU-Liste und an den wieder gewählten David Niederhauser. Ihm wünschen wir Gottes Segen für seinen weiteren Einsatz in unserem Stadtparlament.

Markus Kronauer, EDU Burgdorf | EDU Standpunkt Nr. 1, 2017

 

EDU Burgdorf | Wahlresultate

Heimberg

Erfolgreiche Zusammenarbeit von EDU und EVP | Beat Schertenleib wieder im Gemeinderat

 

Die Ergebnisse der Gemeinde Heimberg

Hilterfingen

In Hilterfingen hat die EDU leider ihren Sitz im Gemeinderat verloren.

Ergebnisse - Einwohnergemeinde Hilterfingen

«Wir machen weiter.»

Vielen Dank für die gute Unterstützung anlässlich der Gemeinderatswahlen in Hilterfingen durch unsere Wählerschaft. Uns haben gerade mal 20 vollständige Wahlzettel zur erfolgreichen Verteidigung des EDU-Sitzes im Gemeinderat gefehlt. Dieses knappe Resultat zeigt erneut, dass das Proporzsystem kleine Parteien unterstützt. Um die Chance auf einen Sitz zu erhöhen, hilft es, wenn die Wahlzettel unverändert eingelegt werden. Die Listenverbindung FDP, SVP und EDU hat uns weder geschadet noch genutzt. Die Verteilung der Sitze mit 4 FDP, 1 SVP, keiner EDU und 2 SP wäre auch ohne diese Listenverbindung zu Stande gekommen. Trotz des knappen Verpassens unseres Sitzes, engagieren wir uns weiter in der Gemeindepolitik. Die gute Zusammenarbeit mit den Parteien der Listenverbindung dürfte uns helfen, weiterhin in den Gemeindekommissionen vertreten zu sein. Wir wünschen allen Ortsparteien der EDU, die vor Gemeindewahlen stehen, viel Erfolg. Max Bär, EDU Hilterfingen-Hünibach | Standpunkt, November 2016

 

Webseite der EDU Hilterfingen -Hünibach

Huttwil

Alexander Grädel zieht neu für die EDU in den Huttwiler Gemeinderat ein

 

Offizielle Ergebnisse der Gemeindewahlen Huttwil

Interlaken

Die EDU hat einen Sitz im GGR erlangt. Gewählt ist Ueli Balmer.

 

Lebenswertes Interlaken erhalten | Sitz erfolgreich gehalten

Kallnach

Mit 17.5% Parteistimmenanteil für die EDU ist Peter Bonsack wieder in den Gemeinderat gewählt.

 

Gemeinderatssitz verteidigt | Präsidium knapp verpasst

 

Die Ergebnisse (Wahlprotokoll)

Spiez

Sitz im Grossen Gemeinderat erfolgreich verteidigt

Für die EDU konnte Benjamin Carisch sein Mandat im 36 Personen umfassenden Grossen Gemeinderat erfolgreich verteidigen. Die EDU Spiez war mit 18 Personen angetreten. Mit 441 erhaltenen Stimmen durfte Benjamin Carisch sich über seine Wiederwahl freuen. Insgesamt erzielte die EDU Spiez 6'003 Parteistimmen, 2012 waren es 6'294. Weiterhin wird Benjamin Carisch als Mitglied in der Bildungskommission mitwirken. Anlässlich der nächsten Sitzung steht zudem die formelle Bestätigung als GGR-Präsident 2017 an.

 

In der Sicherheitskommission ist mit Peter Lässer ein weiterer EDU-Vertreter aktiv.

 

Bemerkenswert hoch war die Stimmbeteiligung bei den diesjährigen Wahlen. Lag diese 2012 bei 38,5 Prozent, so beteiligten sich Anfang November 44,9 Prozent der wahlberechtigten Spiezer Bevölkerung an den Wahlen. Dies hing wesentlich mit dem Kampf um das Präsidium des Gemeinderats zusammen. Hier kommt es Ende November zu einem zweiten Wahlgang mit den beiden Kandidatinnen Jolanda Brunner (SVP) und Ursula Zybach (SP).


Die EDU Spiez bedankt sich herzlich bei allen Personen, die sich für die Wahlen eingesetzt haben. Dank der gut besetzten GGR-Liste konnte der Sitz erfolgreich verteidigt werden.


Thomas Kuhn, Redaktor

 

GGR- Wahlen | Sitz verteidigt

Sumiswald

 

Überraschung bei den Wahlen vom 27. November 2016 in Sumiswald.

Die EDU- Ortspartei war mit Barbara Maurer angetreten, um den bisherigen Sitz im Gemeinderat zu verteidigen. Insgesamt sechs Parteien – neben der EDU die SVP, FDP, Freie Liste sowie nach einer Pause die SP und ganz neu die EVP – meldeten Interesse am von neun auf sieben Personen verkleinerten Gemeinderat an. Die Suche nach einer Neubesetzung für das Gemeindepräsidium gestaltete sich dagegen schwierig. Mangels Kandidatur bildeten die drei bürgerlichen Parteien eine «Interessengruppe Gemeindepräsidium». Ihre Suche stiess bei Fritz Kohler (EDU) auf offene Ohren. Eigens trat er aus der EDU aus, um sich als überparteilicher Kandidat zur Verfügung zu stellen. Der Gemeinderat entschied jedoch, dass er weiterhin als Vertreter der EDU zu betrachten sei. Damit stand die EDU Sumiswald vor der Herausforderung, Stimmen für zwei Mandate zu gewinnen, wollte sie den Sitz von Barbara Maurer behalten. Was von vielen als unrealistisch eingeschätzt wurde, mündete in einen Wahlerfolg. Mit Hilfe breiter Unterstützung aus der Bevölkerung und auch dank der Listenverbindung mit der EVP erreichte Barbara Maurer 525 Stimmen und bleibt damit weiterhin im Gemeinderat. Neu übernimmt sie das Ressort Tiefbau. Fritz Kohler wurde bereits vorangehend in stiller Wahl gewählt und übernimmt ab 2017 von Christian Waber (EDU) das Amt des Gemeindepräsidenten. Die EDU erreichte einen Anteil an Wählenden von 16,96 Prozent, die Stimmbeteiligung betrug 37,14 Prozent. Thomas Kuhn, Redaktor | EDU Standpunkt Nr. 1, 2017

 

18.10.2016: Fritz Kohler ist neuer Gemeindepräsident

Bericht der Berner Zeitung BZ vom 15. Oktober 2016

 

Der Sumiswalder Gemeinderat setzt sich für die kommende Legislatur wie folgt zusammen: Fritz Kohler (EDU, bereits still gewählt), Simon Bärtschi (SVP, bisher, 1082 Stimmen), Christine Beer (SVP, neu, 702 Stimmen), Fritz Lehmann (SVP, neu, 599 Stimmen), Rolf Ryser (FW, neu, 577 Stimmen), Barbara Maurer (EDU, bisher, 525 Stimmen) und Karin Bryner (SP, neu, 439 Stimmen).

 

Internetseite EDU Sumiswald - Wasen

Thierachern

Stimmenrekord und einen Sitz weniger

 

Bericht der Berner Zeitung

Unterseen

Christoph Perron neu im Gemeinderat

 

Stefan Zurbuchen (FDP) mit 861 Stimmen,

Christoph Perron (EDU) mit 397 Stimmen,

Max Ritter (SVP) mit 514 Stimmen,

Ernst Voegeli (SVP) mit 510 Stimmen,

Verena Roder Beer (SP) mit 813 Stimmen und

Simon Margot (parteilos) mit 1032 Stimmen

 

Der amtierende Gemeindepräsident, Jürgen Ritschard (SVP), ist mangels Gegenkandidatur bereits Mitte August in stiller Wahl bestätigt worden.

Wimmis

EDU verfehlt Sitzgewinn

Worb

Wir machen weiter

Vielen Dank für die Unterstützung anlässlich der Gemeinderatswahlen vom 27. November 2016 in Worb durch unsere Wählerschaft. Die EDU hat den angestrebten Sitz im Grossen Gemeinderat (GGR) nicht gewonnen. Ein in der NZZ am 29. November 2016 erschienener Beitrag titelte: «Die Rechte wächst, die Mitte schwächelt.» Erwähnenswert sind folgende Aspekte der Wahlen:

• Verschiebung eines Sitzes im Gemeinderat von der EVP zur SP.

• SP und Grüne Worb reichten eine gemeinsame Liste für den GGR ein und das Restmandat wurde dieser Liste zugesprochen.

• Die GLP verliert in Worb zwei Sitze im GGR und ist im Gemeinderat weiterhin nicht vertreten.

• Drei Personen kandidierten für das Gemeindepräsidium. Die Stichwahl ist auf den 18. Dezember 2016 angesetzt. Trotz des Verpassens eines Sitzes engagieren wir uns weiterhin in der Gemeindepolitik.

Franz Buser, EDU Worb | EDU Standpunkt Nr. 1, 2017

 

für üsesWorb

Zollikofen

Es hat nicht gereicht

Die EDU hat ihr Ziel, am 27. November 2016 einen Sitz im Grossen Gemeinderat Zollikofen zu gewinnen, verfehlt. Es resultierte ein Wähleranteil von 1,67 Prozent, für ein Mandat wären 2,5 Prozent erforderlich gewesen. Dies ist gegenüber den 1,31 Prozent von 2012 zwar eine leichte Verbesserung, von einem Sitzgewinn waren wir indes deutlich entfernt. Wir hatten die Idee, eine Liste mit Ehepaaren zu erstellen, um den Wert von Ehe und Familie zu kommunizieren. Das ist teilweise gelungen. Die Suche nach Kandidierenden erwies sich als schwierig, es fanden sich lediglich ein Ehepaar und ein Verlobtenpaar. Wahlprospekt und Kandidatenplakate wurden durch Martin Stucki wie gewohnt sehr gut gestaltet. Aber es braucht mehr! Die Zahl der Mitglieder stagniert seit Jahren. Es ist mir nicht gelungen, neue Leute zu gewinnen. Eine eher frustrierende Erfahrung war zudem, Namen von EDU- Mitgliedern, die eine Kandidatur ablehnten, plötzlich auf der EVP-Liste zu lesen.

Matthias Bucher, EDU Zollikofen | EDU Standpunkt Nr. 1, 2017

 

Wahlen in den Grossen Gemeinderat