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Politiker sein

"Ich freue mich auf das Neue"

 

Familie: Meine Frau Anna Katharina, Alexander und seine Frau Silvana, Amos und seine Verlobte Christa, Josua und unsere Jüngste Priscilla

Beruf: Landwirt und Unternehmer

Freizeit: Mein Beruf ist Hobby, Familie

Typisch Johann - Ulrich: «Ich wott luege, was me chan mache.»

 

Im Wahlkreis Oberaargau ist Johann Ulrich Grädel neu für die EDU in den Grossrat gewählt worden. Im Interview erklärt er, was er von der Teilnahme an der ersten Session erwartet.

 

Aus dem Standpunkt Nr. 6 | Juni 2014

 

Johann Ulrich, du hast eine Internetseite mit einem über raschenden Namen: www.kamele.ch. Wie kommst du dazu?

Seit 1981 betreiben wir einen Wol lverarbeitungsbetrieb. Was mit Schafen angefangen hat, wurde mit weiteren Wollproduzenten wie Lamas, Alpakas und Kamelen ergänzt. Da ich immer etwas verrückte Ideen habe, fand ich eines Tages www.kamele.ch wäre eine guter Name für unsere Homepage. Er ist kürzer und einfacher als Spycher-Handwerk.ch oder Schaukarderei.ch. Heute haben wir auch Kaschmir- und Mohairziegen. Wir waschen und kardieren Wolle, geben Spinn-, Filz- und Webkurse, bieten Übernachtungen in mongolischen Jurten und Betriebsführungen an.

 

Wolle aus der Schweiz hat keinen leichten Stand im Markt. Aufwand und Ertrag stimmen nicht, viel Schweizer Wolle landet direkt in der Kehrichtverbrennung. Du bist Schafzüchter und Unternehmer, dein Betrieb führt ein Angebot von rund 10'000 Artikeln, viele davon aus Wolle. Wie lässt sich mit Wolle Geld verdienen?

Der Wollpreis ist tief. Wir kaufen Wolle und Produkte ein, waschen und kardieren viel Wolle für Duvets und Bettauflagen und verkaufen fertige Produkte. So verdienen wir unseren Lebensunterhalt.

 

Du hast dich bereits in früheren Wahlen für die EDU als Grossrats- und ebenso als Nationalratskandidat zur Verfügung gestellt. Nun bist du im Wahlkreis Oberaargau für den Grossrat gewählt worden. Mit welchen Gefühlen und Erwartungen nimmst du an deiner ersten Session im Juni 2014 teil?

Ich hatte in den vergangenen Wochen seit der Wahl schon viele schöne Begegnungen, und ich freue mich auf das Neue. Es wird sicher interessant werden.

 

Ein Grossratsmandat verlangt einiges an Zeit und Energie. Wie organisierst du dich, um diesen Herausforderungen zu begegnen?

Wir sind in der guten Lage, dass neben meiner Frau auch die drei Söhne im Betrieb mitarbeiten und ich so von der Verantwortung zum Teil entlastet bin. Wir haben auch einige gute langjährige Mitarbeiter. Vor einigen Jahren hätte ich nicht gewusst, wo ich die Zeit hernehmen sollte. Gott hat einen guten Zeitplan.

 

Welche politischen Themen im Kanton Bern sind dir ein besonderes Anliegen?

• Die Familie ist die kleinste Zelle der Gesellschaft. Sie sollte gefördert werden.

• Eine gesunde Ernährung von gesunden landwirtschaftlichen Familienbetrieben.

• Eine florierende Wirtschaft sichert Arbeitsplätze und den Arbeitsfrieden. Nicht zu viel Bürokratie und unnötige Vorschriften.

• Eine ausgeglichene Staatsrechnung ist sehr wichtig, es kann niemand auf die Dauer mehr ausgeben als einnehmen.

 

Du vertrittst eine Landwirtschaft, die produzierend aber auch ökologisch sein soll. Wie müssen die politischen Rahmenbedingungen aussehen, damit dies gelingt?

Wir haben in der Schweiz sehr strenge Auflagen und Vorschriften und sollen zu Preisen wie das Ausland produzieren. Auf Produkte, die nicht nach schweizerischem Standard produziert wurden, sollte an der Grenze ein Zoll erhoben werden. Wir brauchen mehr unternehmerische Freiheit in der Landwirtschaftszone.

 

Welches sind deine Eindrücke aus den ersten EDU-Fraktionstreffen, an denen du teilgenommen hast?

Wir haben mit Gebet angefangen, das finde ich sehr schön. Wir sind ein gutes Team, ich fühle mich wohl.

 

Wo siehst du deinen persönlichen und politischen Beitrag als neuer Grossrat innerhalb deiner Fraktion?

Als unternehmerischer Bauer sind mir die Finanzen ein Anliegen.

 

Als EDU-Politiker bekennst du dich zur Bibel als ethische Referenz. Gibt es Leitsätze, die du aus der Bibel ableitest und für deine kommende Grossratsarbeit beachten willst?

«Suchet der Stadt Bestes.» Jeremia 29,7 «Ehrlich währt am längsten.» Sprichwort

 

Interview: Thomas Kuhn, Redaktor

«Wer zuhört, dem wird auch zugehört»

In rund zwei Monaten wird der Grosse Rat im Kanton Bern neu gewählt. Alle fünf Grossräte der EDU stellen sich zur Wiederwahl. Der Standpunkt befragt sie im Interview zu ihrer politischen Arbeit. Alfred Schneiter aus Thierachern gibt Auskunft.

 

Alfred, seit gut 16 Jahren vertrittst du die EDU im Berner Grossrat. Die Politik ist nicht ein von der Person losgelöstes Sachgeschäft. Wie haben die politischen Themen und die vielen Kontakte mit den anderen Ratsmitgliedern dein Denken und Handeln geprägt?

 

Ich beantworte diese Frage mit zwei Worten: Wahrnehmen und zuhören! In der politischen Diskussion geht es sehr oft um Personen und ihre Anliegen. Ich musste lernen, meine Kolleginnen und Kollegen im Grossen Rat als Persönlichkeiten zu respektieren und die Bereitschaft aufbringen, mich mit ihren Anliegen zu befassen. Es hat zwar einige Zeit gedauert bis ich die Erfahrung gemacht habe: Wer zuhört, dem wird auch zugehört.

 

 

Und in welcher Art und Weise hast du den Ratsbetrieb geprägt?

 

Ich denke, dass ich durch meine spontane Art, mich an den Ratsdebatten zu beteiligen, immer wieder Gehör bei den Ratsmitgliedern gefunden habe, und so auch einen Input zur Meinungsbildung geben konnte. Als Christ bin ich mir am Anfang meiner Ratstätigkeit ab und zu als Aussenseiter vorgekommen, vorab in Diskussionen, in denen Ethik und Glaube eine Rolle spielten. Mit der Zeit ist in mir ein neues Selbstverständnis als Christ in der Politik gewachsen, und ich habe das im Rat auch zu leben begonnen. Rückblickend stelle ich fest, dass der gegenseitige Respekt zugenommen hat. Als bekennender Christ fühle ich mich heute akzeptiert, und das spricht nicht zuletzt auch für das Parlament und seine Mitglieder.

 

 

Dein Glaube fliesst in deine politische Arbeit ein. Du sagst auch, dass du als Grossrat weder Gott noch die Bibel verteidigen musst. Wie bringst du deine christliche Gesinnung zum Ausdruck?

 

Im Glauben an Gott habe ich die Identität für mein Leben gefunden. Ich muss Gott nichts beweisen, er kennt mich mit meinen Schwächen, Sorgen und Nöten. Er schenkt mir aber auch Liebe und Wertschätzung und motiviert mich, die Gaben, die er mir geschenkt hat, in meinem Umfeld einzusetzen. Das prägt auch meine politische Arbeit ganz allgemein, meine Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen und meine Voten im Rat. Dabei mache ich die Erfahrung, dass das, was von Herzen kommt, auch Herzen berührt. Politik ist eben nicht nur sachliche Materie, sondern hat auch viel mit Emotionen, Empathie und Wertschätzung zu tun. Auch Politiker haben Gefühle und sind oft viel sensibler als wir denken. 

 

Die Erhöhung der Entschädigung von Grossratsmitgliedern hat in der vergangenen Novembersession nochmals im Rat, wie auch in den Medien, für Wirbel gesorgt. Du hast auch von Leserinnen und Lesern des Standpunkts kritische Anfragen erhalten. Persönlich befürwortest du ein höheres Honorar. Wie lauten deine Argumente?

 

Der Irrtum beginnt schon bei der Fragestellung. Der Grosse Rat hat die Entschädigungen grundsätzlich nicht erhöht und somit ist auch klar, dass ich und meine Fraktion keine höheren «Honorare» befürworten. Im Zusammenhang mit der Totalrevision des Grossratsgesetzes wurden Anpassungen vorgenommen. Unter anderem werden die Grossratsentschädigungen neu zu 100 Prozent versteuert. Bisher waren dies nur 25 Prozent. Die Entschädigungen wurden aus diesem Grund zwar angehoben, damit diese nach Abzug der Steuern auf dem heutigen Niveau bleiben. Ich habe festgestellt, dass in der Bevölkerung teilweise falsche Vorstellungen über die Höhe der Grossratsentschädigungen vorherrschen. Als Beispiel meine drei Fraktionskollegen, die in keiner Kommission tätig sind. Ihre Jahresentschädigung für Sitzungsgelder und Spesen beträgt nach Abzug der Steuern rund 17‘600 Franken. Das bei einem Aufwand von 50 Arbeitstagen pro Jahr für Fraktions- und Grossratssitzungen. Dazu kommen die persönliche Vorbereitung und Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Grossratsmandat. Fazit, es wird (leider) in der Presse nicht immer alles korrekt dargestellt, schon gar nicht im «Blick am Abend»! 

 

Du stellst dich für die Wahlen vom 30. März 2014 wiederum zur Verfügung. Was motiviert dich?

 

Mich motivieren die guten Erfahrungen, die ich als Politiker in der Vergangenheit gemacht habe. Die konstruktive Zusammenarbeit in der Fraktion und in der parlamentarischen Arbeit haben mir aufgezeigt, dass meine Partei und ich als Person etwas bewegen und beitragen können zum Wohlergehen unseres Kantons.

 

Wie schätzt du persönlich die Chancen der EDU Kanton Bern bei den kommenden Grossratswahlen ein?

 

Ich bin zuversichtlich, dass wir die Fraktionsstärke mit fünf Mitgliedern halten können. Ich hoffe aber auch, und die Chancen sind intakt, dass die EDU da und dort einen Grossratssitz dazugewinnt.

 

Fragen: Thomas Kuhn, Redaktor

Was im Herzen eines Politikers vorgeht

IM GESPRÄCH MIT ERNST TANNER, GROSSRAT, REGION EMMENTAL

 

Ernst Tanner, geb. 11.11.1957, verheiratet mit Christine, 2 erwachsene Kinder, Beruf: Metallbauschlosser, Feldweibel im Militär. Seit 1980 Mähdrescherei und seit 1992 hauptberuflich in der eigenen Baggerunternehmung tätig. Seit 3. September 2012 Mitglied des Grossen Rates des Kantons Bern, aufgewachsen und wohnhaft in Ranflüh BE

 

WENN CHRISTEN IN DER POLITIK NICHTS MEHR ZU SAGEN HABEN, SO KANN ES ZUR ANARCHIE KOMMEN

 

«Entscheidend ist, was im Herzen eines Politikers vorgeht»

 

«Ich bemühe mich, in einer Beziehung zu Gott zu leben.»

 

«EDU-Standpunkt»: Du bist überzeugter Christ. In welchem Gemeindeverband bist Du aktiv und auf welche Weise dienst Du der Gemeinde? 

 

Ernst Tanner: Ich bin Aktivmitglied im Evangelischen Gemeinschaftswerk (EGW) und bei den Gideons. Gerne stelle ich mich für diverse Gebetsdienste zur Verfügung. Bei den Gideons beteilige ich mich an Bibelverteilaktionen, die in Schulen durchgeführt werden.

 

Wie bist Du zu einer persönlichen Beziehung mit Jesus Christus gekommen?

 

Vor 40 Jahren habe ich mich bewusst für Jesus entschieden. Als 16-Jähriger wurde ich vom Evangelium nachhaltig angesprochen. Das gelebte Christsein war mir immer wichtig. Vor 14 Jahren stellte ich Jesus Christus und sein Wort an die erste Stelle, was mein Leben bereicherte. Mit den Worten, du kannst mich nach deinem Wunsch gebrauchen, stellte ich mich Jesus Christus ganz zur Verfügung. Wir müssen aber bereit sein, die einfachsten Gedanken umzusetzen. Wie aber prüfe ich meine Gedanken? Sie sollen nicht zu meiner Ehre sein. Ich bemühe mich, in einer Beziehung zu Gott zu leben. Dann setze ich die Gedanken um und stelle oft fest, dass Menschen und Umstände schon vorbereitet sind für diese Begegnungen.

 

Was ist Deiner Meinung nach für die Belebung des Kirchen- und Gemeindelebens ausschlaggebend?

 

Für mich ist wesentlich, dass Christen echt und ansteckend leben, damit unsere Nachbarn und Mitbürger merken, dass ihnen ohne Jesus Christus etwas im Leben fehlt.

Du betreibst seit längerer Zeit ein Unternehmen. Wie ist es entstanden?

 

Vor 34 Jahren habe ich mit Mähdreschen angefangen. Ich war damals 22 Jahre alt und liess mich durch ein Bibelwort eines Freundes leiten: «Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.» (1. Mose 8,22). Seit etwas mehr als 20 Jahren führe ich hauptberuflich einen Baggerbetrieb.

 

Worauf führst Du Deinen Erfolg als KMU-Leiter zurück? 

 

Ich treffe meine Entscheidungen mit Gott. Mein Disponent heisst Jesus Christus, ich bin der Geschäftsführer. 

Wie siehst Du die Lösung von Nachwuchsproblemen in der Leitung von Betrieben?

 

Eine Nachfolge kann nicht befohlen werden. Will ein Familienmitglied im Betrieb einsteigen und weiterfahren, ist das der Idealfall und ein Geschenk.

 

Was hältst Du von Frauenquoten von 40 % in den Konzernleitungen unseres Landes?

 

Wenn sich die Aufteilung 40 % Frauen und 60 % Männer natürlich ergibt, habe ich damit kein Problem. Ich bin aber dagegen, wenn dies so vorgeschrieben wird.

 

Wie wichtig sind KMUs für unser Land?

 

KMUs waren stets die tragenden Säulen unserer Wirtschaft und werden es auch in Zukunft sein. Es sind Betriebe, die in den Regionen verankert und somit wichtige regionale Arbeitgeber sind.

 

Wie erklärst Du die Tatsache, dass viele der weltweit grössten Firmen wie Nestlé, Glencore usw. ihren Ursprung und Hauptsitz in der Schweiz haben?

 

Ob wir Schweizer mutiger sind als andere, kann ich nicht beurteilen. Wir legen aber eine gewisse Ausdauer an den Tag. Es liegt aber auch ein Segen über unserem Land.

 

Bist Du für Steuererleichterungen für solche Firmen oder sollten wir uns den EU-Forderungen nach Steuerparität fügen?

 

Wir sollten diese Entscheide den Kantonen überlassen. 

 

Befürwortest Du einen Mindestlohn für Arbeitnehmer?

 

Zum Schutz all jener, die sich nicht wehren können, finde ich es richtig, einen Mindestlohn festzulegen.

 

Sollte die Schweiz Deiner Meinung nach multikulturell aufgebaut werden oder ist die christliche Kultur für die Zukunft wichtig? 

 

Mein Herz ist offen für alle Menschen guter Gesinnung, doch unsere christliche Kultur sollen und wollen wir deswegen nicht aufgeben, sondern stärken. Sie ist mir wichtig. In der Schweiz (Genf) finden seit Jahrzehnten Friedenskonferenzen statt.

 

Wie erklärst Du diese deutliche Aufgabe unseres Landes als Friedensstifter aus der Geschichte?

 

Unsere neutrale Haltung im Umgang mit den Nachbar- und anderen Staaten ist wesentlich. Wir müssen unsere Neutralität beibehalten und sie muss auch gerade gegenüber dem Staat Israel zum Ausdruck kommen. Es darf nicht soweit kommen, dass wir uns plötzlich auf die Seite der Gegner stellen.

 

Sind wir als Christen berechtigt, zu den Waffen zu greifen oder sollten wir uns dem Pazifismus verschreiben, um den Frieden zu fördern?

 

Wir dürfen Waffen zur Verteidigung und zum Schutz unserer Bevölkerung einsetzen, aber nicht zum Angriff. Die geistige Waffenrüstung in Epheser 6,10-18 ist meiner Meinung nach ebenso wichtig, von ihr sollten wir Gebrauch machen.

 

Kann sich ein Christ als Politiker betätigen? Ist das nicht ein Widerspruch in sich?

 

Entscheidend ist, was im Herzen eines Politikers vorgeht. Christen werden durch den Geist Jesu geführt. Wir entscheiden anders, wenn Jesus Christus in uns lebt. Wenn Christen in der Politik nichts mehr zu sagen haben, so kann es zur Anarchie kommen.

 

Wie stehst Du zur unbeschränkten Einwanderung von Ausländern in unser Land?

 

Für mich ist eine Regulierung angebracht. Die Randalen von Hooligans in den Fussballstadien und die Reitschul-Krawalle in Bern scheinen kein Ende zu nehmen.

 

Welche Massnahmen siehst Du als Gesetzgeber als fruchtbar und zielorientiert?

 

Die Verschärfung des Hooligan-Gesetzes ist notwendig. In Sachen Reitschule müsste die Stadt Bern durchgreifen.

 

Nachdem die Nationalbank-Milliarden für 2013 für die Kantone wegfallen, wird das Defizit des Kantons Bern noch grösser als veranschlagt. Wo sind Deiner Meinung nach noch Einsparungen möglich?

 

Als Resultat auf unsere Anstrengungen im Grossen Rat, Einsparungen vorzunehmen, haben wir eine grosse Anzahl von Schreiben mit der Bitte, in ihrem Sektor auf keinen Fall das Budget zu kürzen, erhalten. Es wird für uns alle nicht einfach sein, in diesem Jahr weitere Kürzungen vorzunehmen.

 

Lieber Ernst, im Namen der Redaktion «EDU-Standpunkt» danke ich Dir für dieses Gespräch und wünsche Dir in Familie, Beruf und Politik Gottes reichen Segen sowie viel Erfolg bei den kommenden Grossratswahlen

 

Interview: Werner Tobler
EDU-Standpunkt – Februar 2014

"Für mich zählt der Mensch - nicht die Partei"