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EDU Schweiz - 18.09.2017

MEDIENMITTEILUNG

 

Die EDU nahm im Rahmen eines Vernehmlassungsverfahren zu Fragen der Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung oder sexuellen Identität Stellung. Sie plädiert für eine differenzierte Betrachtung von Diskriminierungsursachen und -merkmalen. Eine offene Diskussion in einer demokratischen Gesellschaft muss auch zu verschiedenen Lebensformen möglich bleiben. Die von der parlamentarischen Kommission für Rechtsfragen vorgelegte Variante beruht jedoch auf schwammigen Begriffen und bedroht die Gewissens- und Meinungsäusserungsfreiheit.

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EDU Schweiz - 18.09.2017

MEDIENMITTEILUNG

 

Die EDU beteiligte sich aktiv an der Unterschriftensammlung für die Initiative "Ja zum Verhüllungsverbot", die vom Egerkinger Komitee lanciert worden war. Die 106'600 beglaubigten Unterschriften sind aus Sicht der EDU ein wichtiges Zeichen zum Erhalt der freiheitlichen Werte in der Schweiz, zu denen das unverhüllte Gesicht in der Öffentlichkeit gehört.

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EDU Kanton Bern - 19.08.2017

Pressecommuniqué: An ihrer Delegiertenversammlung vom 11.08.2017 in Thun fasste die EDU Kanton Bern die Parolen zu den Abstimmungsvorlagen vom 24.09.2017:

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EDU Schweiz - 12.08.2017

MEDIENMITTEILUNG

 

EDU für Optimierung der Vorlagen

 

Die Delegierten der EDU Schweiz fassten am 12. August in Olten die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 24. September 2017.

Weil die Schweizer Landwirtschaft nicht dem internationalen Agrar-Freihandel geopfert werden soll, empfehlen die EDU-Delegierten ein NEIN zum Bundesbeschluss betreffs der Ernährungssicherheit.

Sie anerkennen den Bedarf einer Reform der Altersvorsorge, gewichteten jedoch problematische Teile der "Reform Altersvorsorge 2020" höher und empfehlen deshalb ein NEIN zum Bundesgesetz. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer zugunsten der AHV wird aber trotz der Verbindung der Vorlagen mehrheitlich unterstützt.

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EDU Schweiz - 28.07.2017

MEDIENMITTEILUNG

 

Das UNO-Menschenrechtskomitee verabschiedete am 24. Juli 2017 einen Bericht zur Menschenrechtssituation in der Schweiz. Die EDU nimmt nicht mit Erstaunen, aber einmal mehr mit Befremden Kenntnis davon, wie ein UNO-Organ im Namen angeblicher Menschenrechte fundamentale freiheitliche Werte und verbriefte Menschenrechte unterwandert. Die EDU ruft deshalb Schweizer Politiker auf, UNO-Forderungen jeweils auf ihren ideologischen Gehalt und ihre rechtsstaatlichen Folgen zu prüfen.

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EDU Kanton Bern - 25.07.2017

Die EDU Kanton Bern begrüsst die Ausarbeitung des Entlastungspakets 2018. Die

vorgeschlagenen Massnahmen zeigen Wege auf, künftig drohende negative Jahresabschlüsse,

sowie eine weitere Zunahme der Kantonsschulden von einer halben Milliarde Franken, zu

verhindern.

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EDU Schweiz - 12.07.2017

MEDIENMITTEILUNG

 

Die EDU stellt die Rechte des Kindes bei Fragen der steuerlichen Abzüge für Kinderdrittbetreuungskosten ins Zentrum. Sie äusserte sich im Rahmen der Vernehmlassung zu steuerlichen Abzügen für Kinderdrittbetreuungskosten und weist darauf hin, dass der Bundesrat beim Konzept zur Förderung der Fachkräfterekrutierung die im "Übereinkommen über die Rechte des Kindes" verbrieften Kindesrechte zu Unrecht vorlässt. Die steuerliche Förderung der Kinderdrittbetreuung muss im Lichte der Rechte der Kinder neu beurteilt werden.

 

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EDU Schweiz - 06.07.2017

MEDIENMITTEILUNG

 

Die EDU stellt sich seit ihrer Gründung zum Existenzrecht Israels in seinen historischen Grenzen. In diesem Sinn unterstützt die EDU das internationale Israel-Manifest als Ausdruck der Solidarität mit dem Staat Israel.

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EDU Schweiz - 13.06.2017

Stellungnahme der Eidgenössisch-Demokratischen Union EDU Schweiz zur Vernehmlassung vom 22. März 2017 zur Teilrevision Sportförderungsverordnung, Verordnung des VBS über die Sportförderungsprogramme und -projekte, Verordnung des BASPO über «Jugend und Sport»

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EDU Schweiz - 22.05.2017

MEDIENMITTEILUNG

 

EDU-Reaktion zum nationalen Abstimmungsresultat vom 21. Mai 2017

 

Die Schweizer Wasserkraftnutzung darf trotz dem JA zum Energiegesetz nicht den unstabilen Stromproduzenten geopfert werden. Der Bundesrat ist nun gefordert, seine unrealistischen Versprechungen ohne ruinöse Kollateralschäden umzusetzen.

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